
Wie Gefühle vererbt werden: Die fünf Mechanismen transgenerationaler Weitergabe
Deep Dive in die Phänomene der transgenerationalen Weitergabe – eine spannende Forschungsreise durch Körper und Psyche

Deep Dive in die Phänomene der transgenerationalen Weitergabe – eine spannende Forschungsreise durch Körper und Psyche

Nichts sagt besser voraus, wie gesund, glücklich und alt wir werden, als die Qualität unserer Beziehungen. Und sie lässt sich in sechs Dimensionen beschreiben.

Die Sehnsucht nach einem Neustart mit über 50 ist bei vielen Menschen groß – nicht zuletzt in der Generation der Kriegsenkel. Warum er jederzeit möglich ist, erklärt die Neurowissenschaft.

Wie durchbreche ich den Kreislauf? Was ich von meinen Eltern geerbt habe, muss ich nicht an meine Kinder weitergeben. So gelingt es.

„Ich müsste eigentlich …“ – warum sind alte Muster so hartnäckig? Somatische Marker zeigen den Weg, 66 Tage braucht eine neue Gewohnheit. Wie Veränderung gelingt.

„Wir sind, was wir erinnern“ – wie Gedächtnis unsere Identität formt. Die fünf Stufen der Erinnerung und warum traumatische Erinnerungen anders gespeichert werden.

Warum fällt Veränderung so schwer? Die Neurowissenschaft erklärt die vier Ebenen unserer Persönlichkeit – und zeigt, wie Neuroplastizität bis ins hohe Alter funktioniert.

Traumata vererben sich nicht nur in der Psyche, sondern auch im Körper. Die Epigenetik zeigt: Was unsere Großeltern erlebten, prägt unsere Gene – und unser Leben.

Kriegsenkel, Gefühlserben – was bedeutet das? Wie Trauma, Angst und unausgesprochene Emotionen über Generationen weitergegeben werden: Hier bekommst du einen Überblick.

Bindungsprobleme mit Eltern und Kindern, innere Einsamkeit, subtile Schuldgefühle – all das steckt im Gefühlserbe der Kriegsenkel