
Gedächtnis und Erinnerung: Wie sie unsere Identität prägen
„Wir sind, was wir erinnern“ – wie Gedächtnis unsere Identität formt. Die fünf Stufen der Erinnerung und warum traumatische Erinnerungen anders gespeichert werden.

„Wir sind, was wir erinnern“ – wie Gedächtnis unsere Identität formt. Die fünf Stufen der Erinnerung und warum traumatische Erinnerungen anders gespeichert werden.

Toxische Scham lässt uns glauben, wir seien grundsätzlich falsch. Doch dieses Gefühl ist nicht angeboren – es wurde uns beigebracht. Und es lässt sich heilen.

Warum sabotieren wir uns selbst, kurz bevor wir es geschafft haben? Die unbewusste Angst vor Erfolg ist ein Gefühlserbe – und sie lässt sich überwinden.

Menschen aus narzisstisch geprägten Familien werden von Mutter oder Vater als Verlängerung ihres Selbst empfunden und behandelt. Und dieses Muster kann sich wiederholen.

Am 8. Mai jährt sich in Deutschland das Ende des Zweiten Weltkriegs – ein Datum von welthistorischer Bedeutung. Auch heute noch und für kommende Generationen!